Achter Tag – Fortsetzung

Unser erster gemeinsamer Rastaurantbesuch: Vorsorglich hatte ich mir ein Würstchen in die Tasche gesteckt und so konnten wir in perfektem „Fuß“ unseren Tisch erreichen. Zur Vorgeschichte: Bislang hat Cliff sich noch nie hingelegt, wenn wir irgendwo waren. Er aktiviert eigentlich immer rum und braucht länger, um zur Ruhe zu kommen.

Heute aber wieder eine sehr schöne Überraschung: Er hat sich abgelegt, dem Kellner nur hinterhergeschnuppert und ist nicht aufgesprungen, um die Teller zu inspizieren. Seine Geduld wurde natürlich mit Wurst und Pommes honoriert.
Irgendwann (ca. nach 1 Stunde) wurde er unruhig und ich habe „à la self-fullfilling prophecies“ an Durchfall wegen dem Knochen gedacht. Wollte schnell mal mit ihm vor die Tür. Schnell war das Stichwort und auch Cliff wollte schnell durch die Tür. Diese war aus Glas und das hat er wohl in der Eile nicht so recht auf den Schirm gekriegt: Er ist volle Lotte gegen die Glastür gedonnert! Während das halbe Restaurant sich erst erschreckt und dann  totgelacht hat, kam Cliff langsam wieder zu sich und hat sich erstmal geschüttelt. Mein Mitleid hatte er…. Wir sind dann raus und er durfte ein bißchen ohne Leine auf dem großen Platz rumcruisen. Gemusst hat er nicht. Beim Reingehen ist er dann erneut gegen die gleiche Glastür gedonnert. 🙁

Er konnte sich dann drinnen recht schnell wieder entspannen, was zum Teil sicher auch an der Gehirnerschütterung lag. Als wir dann gegangen sind, wollte er gar nicht mehr durch die böse Tür. Hat sich dann aber doch überzeugen lassen.
Krönender Abschluss war, dass ich beim Einladen seinen Schwanz in den Kofferraumdeckel eingeklemmt habe :-(.Hat mir schrecklich leid getan, die Scheibe war verschneit und ich hab nicht aufgepasst. Er hat kurz gequietscht, gebrochen ist nichts.

Alles in Allem ein schöner Abend und der Hund hats zum Glück auch überlebt.

 

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